Wie das Enneagramm helfen kann, den eigenen schöpferischen Genius zu finden

Chiron

Die Bedenken

Es gibt Menschen, die sich gern mit Astrologie, dem Enneagramm oder anderen Typenlehren beschäftigen. Sie haben kein Problem damit, sich als „Löwe“, „Skorpion“, als „Typ Neun“ oder als „Königin“ wiederzufinden. Es gibt aber auch eine große Anzahl von Menschen, die eine weit verbreitete Abneigung gegen Typologisierungen jeglicher Art, besonders psychologischer und spiritueller Art, hegt. Diese Haltung ist unter Umständen Ausdruck davon, dass wir das Ganze, das Unteilbare erahnen, auch das Ungestaltete, das Formlose, aus dem wir stammen.

Oft meinen wir aber auch, unsere individuelle Freiheit würde Schaden leiden, wenn wir uns durch eine Typisierung festlegen und in den unendlichen Möglichkeiten der Selbstentfaltung, die wir nun mal in uns verspüren, beschränken würden. Wir sträuben uns dagegen, uns „einordnen“ zu lassen, weil wir fürchten, dass unsere Einzigartigkeit dabei nicht gewürdigt wird. Oder weil wir meinen, sowieso von Typ zu Typ wechseln und alles sein zu können.

Dass diese Sicht dennoch kurzsichtig sein kann, erfährst du erst dann, wenn dir ein bestimmtes Problem immer wieder und wieder in periodischer Regelmäßigkeit begegnet. Warum, wenn du doch alles sein kannst, steckst du denn in deinem ureigenen, „typischen“ Problem fest?

Und manche Eigenschaft, auf die wir so stolz sind und die wir für unsere ureigenste individuelle Angelegenheit erachten, stellt sich irgend wann als kollektives Muster heraus, das überhaupt nichts „Eigenartiges“ an sich hat.

Und dennoch: Hinter allen Grenzen, hinter jeder Beschränkung wartet etwas (ein göttliches Wesen? Unser wahres Ich? Unser Genius?) auf seine Befreiung. Hinter jeder Angst will ein mutiges Wesen hervortreten; in jeder Verwirrung gibt es eine Klarheit, die „nur“ bewusst werden will.

Die Archetypen

So ist es auch mit unserem „Enneatyp“. In der gängigen Enneagrammliteratur und –praxis geht es vorrangig darum, die Schattenbilder aufzudecken, mit anderen Worten: die Egomuster. An keinem der neun Typen ist irgend etwas, was einen wirklich erfreuen könnte, es ist eher eine Radikalabrechnung mit den offensichtlichen oder verdeckten Machenschaften des Ego. Und das ist gut so. Wer nicht schockiert ist, wenn er seinen Typ „entdeckt“, hat ihn wahrscheinlich noch nicht entdeckt. Erkenne ich aber meine Muster und nehme sie demütig an, leuchtet mir ihre wahre Bedeutung entgegen. Schattenbilder zeigen klare Ränder, geben eine klare Form wieder, hinter der die Lichtform zu erahnen ist, das Urbild eines jeden Typs, der göttliche Archetyp.

Ein Archetyp ist ein kollektiv-geistiges Kraftwesen, ein Geistkörper oder ein geistiges Prinzip. Man kann ihn auch eine Gottheit nennen. Das habe ich getan in meiner Schrift „Die Königin, die Hure und der Krieger – Ein Enneagramm der Liebe“ und in meiner grundsätzlichen Archetypenforschung.

Ich habe gefunden, dass es sinnvoll ist, männliche und weibliche Gottheiten zu unterscheiden, weil der Enneatyp doch sehr stark mit dem Körperlichen verbunden ist, also auch unser Geschlechtswesen tief berührt. So empfand ich es als Mangel der bisherigen Enneagrammliteratur, dass der Archetyp Zwei generell als „Göttliche Mutter“ bezeichnet wird, Typ Vier oft als „Künstler“, Acht als „Krieger“, aber wie soll sich ein Zweiermann mit der Göttlichen Mutter identifizieren? Oder eine weibliche Acht mit einem männlichen Krieger? Da galt es differenziertere Begriffe zu finden. Der „Heiler“ oder „Heiland“ beispielsweise entspricht eher dem männlichen Selbstbewusstsein einer Zwei als die „Göttliche Mutter“. Und eine Sechserfrau erkennt sich nicht unbedingt als „Held“, wie die Sechs oft übergeschlechtlich bezeichnet wird. Deshalb habe ich den mythischen Begriff der „Lilith“ einer weiblichen Sechs viel angemessener gefunden als „der Held“.

Das ist nun das Schema der zweimal Neun Göttlichen Archetypen, gegliedert in weibliche und männliche Gottheiten:

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Die Leidensmuster und ihr schöpferischer Genius

Nicht wenige der Leserinnen und Leser, die mit dem Enneagramm schon vertraut sind und ihren „Typ“ kennen, werden sich nicht so einfach wiederfinden in den Archetypen, wie sie hier aufgezählt werden. Was könnte der Grund dafür sein?

Nehmen wir zum Beispiel den ängstlichen Typ Sechs bei der Frau und vergleichen ihn mit Lilith, der anarchisch-freien Göttin. Oder die schmachtende Romantikerin, die Vier, mit ihren Exzessen und Dramen. Wie sollen wir sie in der Jungfrau wiedererkennen? Oder vergleichen wir den Verspielten Jungen und Göttlichen Liebhaber mit den Tendenzen der Liebesflucht und den Symptomen der Gereiztheit beim männlichen Typ Sieben, der sein Wesen noch nicht ergriffen hat. Schauen wir auf den König und Gerechten Herrscher, wie er seine Souveränität verleugnet durch kleinlich-pedantischen Moralismus, wie seine strahlende Gerechtigkeit sich versteinert in Starrsinn, Steifheit und Berührungsangst! Oder schauen wir den Magier an: Seine Lügenhaftigkeit, sein verführerisches, blendendes Spiel mit dem Schein – es ist bloß eine Art von Hysterie, die ihn befällt, wenn er sich seiner Macht bewusst wird. Oder betrachten wir die Göttliche Hure: Ihre Liebe zu allen, sexuell und non-sexuell, und ihre Freiheit von der Anhaftung an eine einzelne Form – oft lebt sie dies als Kaltherzigkeit, abweisend und glatt, als „femme fatale“, fatale Attraktion.

Es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Urbild und seiner Entstellung. Aber wir brauchen Mut, uns mit der Verdunkelung, dem Schatten zu konfrontieren. Aus dem Schatten entspringt der Archetyp. Ihn zu erkennen bringt mit sich, dass wir beginnen, Inspirationen zu empfangen aus dem eigenen schöpferischen Genius heraus. Du bist nicht mehr im Konflikt mit dir selbst, wenn du bewusst mit deinem Genius verbunden bist. Du handelst, wie du handeln musst und auf eine solche Art, wie es genau dir angemessen ist.

Bist du ein männlicher Sechsertyp, ein geborener Zweifler, wirst du mit einer extremen mentalen Aktivität Lösungen suchen, anders als ein Dreiertyp, der mit seinem Siegerbewusstsein eher optimistisch an seine Aufgaben herangeht. Bist du eine Fünf, wird dir Mystik näher stehen als Magie, und umgekehrt, bist du eine Drei, wird Magie einen hohen Stellenwert haben. Wenn du eine Neun bist, wird Friede und Versöhnung dein tiefstes Anliegen sein. Als Vier musst du erst emotional alles auskosten und ausloten, bevor du dein wahres, jungfräuliches Wesen findest. Als Acht nimmst du früher oder später nicht nur Andere, sondern auch dich selbst kritisch wahr; das wird ein hoher Erkenntnisgewinn sein. Wenn du als Zwei geboren bist, lernst du, über Bedürftigkeit zur Freiheit zu gelangen.

Keiner ist besser als der andere. Nur anders.

 Das Enneagramm als Charaktertypologie

Jeder Mensch trägt für seine gesamte Lebensdauer eine unabänderliche psychosomatische Grundstruktur, eine Body-Mind-Einheit in sich. Diese macht im Laufe des Lebens eine Reihe von Modifikationen durch, das Grundmuster aber ändert sich nicht.

Die astrologischen Archetypen sind „höher“ angesiedelt als die Enneatypen, denn sie haben sich nicht in die Körperform inkarniert, während der Enneatyp mit den physiognomischen Merkmalen, also mit dem Körpertyp zu tun hat. Er unterliegt vollkommen der Vererbungsströmung (anders als der „Tierkreis“), und ist durch spätere Einflüsse wie Erziehung, Umwelt, nicht mehr zu verändern. 

Das Enneagramm in seiner uns bekannten Form ist eine körpertypologische Charakterlehre.

Eine Charakterstruktur ist nicht, wie Wilhelm Reich annahm, notwendigerweise eine Charakterpanzerung, sondern jeder der neun Charakterarchetypen entspricht einer göttlichen Qualität, einer göttlichen Sphäre, oder wie ich es hier nenne, einer Gottheit.

Es ist ein Irrtum, zu glauben, die Enneatypen würden in der frühen Kindheit entstehen. Wahr ist allerdings, dass in der frühkindlichen Phase die Eindrücke der Außenwelt besonders prägend sind und meist langfristige Wirkungen haben, aber die Festlegung, welcher Charaktertyp du bist, geschieht schon früher. Der Körper formt sich nach Vererbungsmerkmalen pränatal aus, aber der Enneatyp scheint mit dem Moment der Empfängnis gegeben zu sein. Ich weiß, dass ich den genauen Zeitpunkt nicht beweisen kann, aber es spricht vieles dafür.

Der Enneatyp ist Körpertyp und wird durch Vererbung weitergegeben. Auch wenn dies noch keiner so gesagt hat, es ist so. Alle meine jahrelangen Beobachtungen und Befragungen haben dies bestätigt. Ich habe bis jetzt keine einzige Ausnahme gefunden. Das erstgeborene und das zweitgeborene Kind eines Elternpaares repräsentieren stets je den einen und den anderen Elternteil. Ab dem dritten Kind kommen die großelterlichen Enneatypen in Betracht.

Diese Feststellung wird bald eine interessante Forschungswelle auslösen, ähnlich wie seinerzeit die Gesetze des Familienstellens Furore machten. Davon bin ich überzeugt. In meinen Seminaren kann jede Frau, jeder Mann dies bereits erfahren und nachprüfen. Schon bald kann dieses Wissen, wenn man sich weiter damit beschäftigt, zum Allgemeinwissen werden.

Wie finde ich heraus, aus welchem Archetypus mein Genius sich speist?

Oder schlicht gesagt: Wie findet man nun raus, welcher Typ man ist?

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Ich rate ab, einen dieser Tests zu machen, wie sie im Internet angeboten werden oder in gewissen Büchern. Man kann sie ja zum Spaß machen, aber sie sind eher irreführend. Ich habe jedenfalls noch nie einen Menschen getroffen, der durch solch einen Test seinen Typ richtig erkannt hätte.

Der Enneatyp eines Menschen zeigt sich in erster Linie energetisch und in der Körpersprache, wenn man einem Menschen gegenüber steht.

Ich finde mich sowohl in der Sechs als auch in der Zwei wieder. Ich bin beides, oder etwas dazwischen.“ Oder: „Früher war ich eine Fünf, heute bin ich eine Drei.“ Das besagt lediglich, dass man noch ein Verwirrspiel mit sich selber spielt. So schockierend es immer wieder ist, eine solche Aussage zu hören, sie stimmt trotzdem: „Du bist nur ein Typ!“

Ist der Enneatyp nun ein fließender oder ein fester? Beides. Wir wechseln temporär ständig den Archetypus, machen viele Verwandlungen durch, fließend. Und dennoch kehren wir stets zu unserem Urmuster zurück, zu unserem Archetypen, dem wir ein ganzes Leben lang treu bleiben. Ist er doch als „Programm“ fest in unseren Body-Mind-Organismus eingeschrieben.

 

Das innere Dreieck und das Hexagramm

Die Geometrie des Enneagramms besteht aus dem inneren Dreieck, das die trinitarische Grundstruktur des Menschen darstellt und einem Hexagramm, einer besonderen sechseckigen, symmetrischen Form, die eher den bewegten Teil des Enneagramms repräsentiert.

Das Dreieck ist das Kernstück des Enneagramms. Um dieses innere Dreieck baut sich eine Psychodynamik auf, die zu einem schlichten und unerschütterlichen Fundament des Erkennens und Heilens wird für jeden, der sich seiner bedient.

Das Schlichte hört sich so an: In der Seele gibt es Wollen, gibt es Fühlen und gibt es Denken. Der Dreieckspunkt Neun mit seinen Nachbarn Acht und Eins repräsentiert das Wollen, der Dreieckspunkt Drei mit seinen Nachbarn Zwei und Vier repräsentiert das Fühlen, der Dreieckspunkt Sechs mit seinen Nachbarn Fünf und Sieben repräsentiert das Denken. Dementsprechend sind Acht, Neun und Eins Willenstypen; Zwei, Drei und Vier Gefühlstypen; Fünf, Sechs und Sieben Denktypen.

 Neun ist der ruhende Pol des Willens. Acht ist die extravertierte Version des Willens, Eins die introvertierte. Sechs ist die unruhige, zweifelnde Brutstätte des Denkens, Fünf seine ruhige, verinnerlichte Art, Sieben die extravertierte, nimmermüde sprühende Ideenwerkstatt. Drei ist die auf Effektivität konzentrierte Gefühlswelt, Zwei der extravertierte Verschwender, Vier der introvertierte emotionale Berg- und Talfahrer.

Die Bewegung im Hexagramm repräsentiert ähnlich der Sieben, durch dessen Teilen es ja entstanden ist, die Beweglichkeit im Menschen und sein Zeitliches, das Übergehen von einem ins andere. In der Bewegung entgegen der Pfeilrichtung nehmen wir Zuflucht bei einem Enneatypen, der uns regenerieren lässt: 1 – 7; 7 – 5; 5 – 8; 8 – 2; 2 – 4; 4 – 1. In der Bewegung mit der Pfeilrichtung gelangen wir zu einem Enneatypen, der uns herausfordert, der einen Entwicklungsimpuls in uns fördert: 1 – 4; 4 – 2; 2 – 8; 8 – 5; 5 – 7; 7 – 1.

Enneagramm Geometrie

So machen Paare, deren Enneatypen durch eine geometrische Linie verbunden sind, die Erfahrung, dass einer der beiden im Anderen sich eher vor sehr schwierige Aufgaben gestellt sieht, während der Andere die Gegenwart seines Partners eher als entspannend erleben kann, einmal ganz grob ausgedrückt. Dennoch will ich nicht in die Versuchung geraten, Regeln aufzustellen, welcher Enneatyp zu welchem passt und welche Beziehungen günstig oder ungünstig sind. Es ist alles nur eine Frage der persönlichen und spirituellen Reife.

Inwiefern ist das Hexagramm innerhalb des Enneagramms durch eine Siebenerteilung entstanden? Mach bitte folgende Rechnung: Teile 1 durch 7, und du wirst 0,142857 (periodisch, also sich ständig wiederholend) erhalten. Und nun folge der Pfeilrichtung im Hexagramm der Enneagramm-Geometrie. Du siehst jetzt die Zahlenfolge: 1 – 4 – 2 – 8 – 5 – 7 . Sollten Psychologie, Charakter und Physiognomie tatsächlich etwas mit Geometrie und Mathematik zu tun haben? Ist das nicht zum Staunen?

Bedingungslos zu sich stehen

Wie kann nun die praktische Erfahrung aussehen, wenn man sich mit dem Enneagramm beschäftigt? Kommt tatsächlich der schöpferische Genius zum Vorschein, oder in welcher Form? Drei Beispiele:

Mareike, Enneatyp Sechs, schildert, wie sie durch das Enneagramm gelernt hat, andere Menschen besser zu verstehen. Was sie früher als persönlichen Angriff auf sie selbst gedeutet hat, kann sie nun häufig als Enneamuster des betreffenden Gegenübers erkennen. Sie erzählt, wie sie eine innere Distanz, eine innere Freiheit und einen inneren Humor gewonnen hat in ihren Beziehungen zu anderen Menschen. Mehr Gelassenheit. Und für sich selbst hat sie erkannt, dass sie zu ihrem Typ (dem Schattenwesen) und dem Archetyp (dem Gesamtwesen ihres Ich) bedingungslos stehen kann. Sie will nicht mehr jemand anderer sein als sie ist, sie braucht niemand anderen mehr zu beneiden für seine angebliche Überlegenheit. Das alles ist nicht mehr attraktiv für sie. Ihr Interesse am Menschen und ihre Liebe sind deswegen aber keineswegs geringer geworden. Im Gegenteil.

Bertram, eine magische Drei, hat Kritik an sich in der Vergangenheit oft als niederschmetternd, entblößend und schmachvoll erlebt. Sich nicht zeigen können, ungreifbar zu sein, dieser Vorwurf traf ihn hart. Seit er weiß, dass der göttliche Magier hinter ihm steht (oder: in ihm wirkt), der Dinge nicht lässt, wie sie sind, sondern ständig und überall das Veränderungspotenzial in ihnen wahrnimmt, auch in den Menschen, denen er begegnet, ist er in Frieden mit sich. Dieser Frieden wirkt auch auf seine Umgebung, so dass er immer mehr sich selber öffnen, zeigen kann und an Authentizität gewinnt. Er ist ein großartiger Helfer der Menschen geworden, der durch seine Liebe und sein Mitgefühl in anderen Menschen ihr schöpferisches Potenzial wecken kann.

Susanne, eine Acht, hat erkannt, woher ihr Kontrollbedürfnis, ihre Rachegelüste und ihr Konfrontationsdrang eigentlich stammen. Fühlte sie sich bisher von anderen Menschen dafür abgelehnt und gemieden, und fragte sich oft, warum sie so oft aneckt, kann sie nun die archetypische Stärke der „Schwarzen Göttin“ annehmen, verstehen und lieben. Durch die Annahme ihrer eigenen Veranlagung lernt sie auch, andere Menschen anzunehmen in ihrer Andersartigkeit und muss sie nicht unbedingt bekämpfen. Sie ist wesentlich entspannter geworden, kann oft über die Neigung, alles und jeden kontrollieren und dominieren zu wollen, sich über andere zu stellen, sich mächtiger zu fühlen, lächeln und es sein lassen. Von der Kraft ihrer Achternatur geht ihr deshalb nichts verloren. Sie wird weiterhin für die Wahrhaftigkeit in Beziehungen einstehen und kämpfen. Aber nun kann sie sich auch selber einbeziehen und reflektieren und nicht nur den Anderen Schuld zuweisen.

 

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