Was passiert, wenn wir nach Aufklärung und Wahrheit verlangen?

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Menschen wie wir, die nach Aufklärung und Wahrheit verlangen oder die selber aufklären und die Wahrheit aussprechen, werden verfolgt (werden). Es war schon immer so. Wir werden erst ignoriert, dann lächerlich gemacht, dann bekämpft und schließlich, wer weiß wann, wird die Wahrheit anerkannt werden. Aber dann sind wir vielleicht schon tot und nicht mehr gefährlich.

Auch manche unserer bisherigen Freunde werden nicht mehr mit uns sein wollen, so sie ihr Ansehen und ihre gesellschaftliche Position behalten wollen.

Weil das so ist und immer schon so war, brauchen wir einen starken inneren Halt, einen „Glauben“, wie man früher sagte. Das meint aber keinen Fanatismus. Wohl kann ich meine Wut, mein Entsetzen, meine Empörung, meine Trauer äußern. Ich kann auch Vorschläge zur Behebung einer jedweden Krise oder Lüge machen. Ich kann sie auch kämpferisch-politisch durchzusetzen bemüht sein. Das alles muss nicht geifernder oder eiskalter Fanatismus sein. Es verlangt eine Art Heldenmut, zur Wahrheit zu stehen, während die Masse schreit: „Der meint, er hätte die Wahrheit! Kreuzigt ihn!“ Das hatten wir schon mal in der Geschichte, wahrlich nicht nur einmal.

Welche Art von „Glauben“ ist erforderlich? Eine innere Grundfeste, die auf Selbsterkenntnis beruht.

Kein Glaube im üblichen Sinn, eher so etwas wie Innere Gesundheit. Wir können nur gesund sein, wenn wir die Reise nach innen so weit und dorthin vollzogen haben, wo uns das Wesen der „Intuition des Guten“ begegnet, oder anders gesagt: Wo wir die Macht der Liebe spüren. Das ist unsere innere Göttlichkeit.

Nebenbei bemerkt, das ist auch die Medizin, die uns gesund macht. Und nicht die Medizin, die wir heute vergöttern. Diese, auch unter dem Namen Schulmedizin bekannt, hat zur Krankheit der Psyche auch noch die Krankheit der Körper hinzugefügt. Das darf ich ohne Zögern behaupten, auch wenn es respektable Ausnahmen von dieser Regel gibt.

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