Viren.

Was wissen wir wirklich über sie ?

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Auf welche Weise stecken wir uns gegenseitig mit Krankheiten an? Was ist eine Infektionskrankheit? Was bezeichnet man als Virus? Gibt es überhaupt ein ansteckendes, krankmachendes Virus? Wie funktioniert Wissenschaft?

Hier, im Titelbild, sehen wir eine jener hübschen Computergrafiken, wie sie uns gern zum angeblichen Nachweis eines Virus vorgesetzt werden …

Das sind die Fragen, denen ich hier nachgehen möchte. Ich nehme für mich nicht in Anspruch, Wissenschaftler zu sein oder auch nur annähernd das als Wissen verinnerlicht zu haben, was heute in ungeheurem und unüberschaubarem Ausmaß über jedes Thema verbreitet wird. Ich will einfach denken. Ich will den Vorstellungsbildern, die uns gegeben werden, nachgehen, Fragen stellen und meine eigenen Bilder formulieren. Ich will es möglichst einfach machen, trotz der komplexen Materie.

Das Gefühl für Wahrheit vs Öffentliche Meinung

Ich entwerfe also hier mein erstes Bild: Viren sind Erfindungen.

Virus heißt aus dem Lateinischen übersetzt: Gift.

Was wisfäulnissen wir wirklich über Gifte? Wir kennen Fäulnis, Entzündung, Geschwulst, Geschwüre, wir kennen Blutvergiftung, Lebensmittelvergiftung, Strahlenvergiftung, psychische Vergiftung. Brauchen wir noch Viren, um Krankheiten erklären zu können? Viren wurden geschaffen durch menschliches Denken. Wir können sie auch wieder abschaffen. Obwohl Tausende von Seiten biochemische Abhandlungen über Viren geschrieben wurden und die Wissenschaft unglaubliche Energie in ihre Erforschung gesteckt hat.

Ich meine folgendes: Wir können jene Teile im Zellorganismus, die man als Viren, Retroviren u.ä. bezeichnet, umbenennen. Ich weiß nicht, wie wir sie nennen können, denn ich bin wie gesagt kein Biologe und kein Wissenschaftler. Aber ich versuche klar zu schauen, klar zu denken und nicht einfach Meinungen, Hypothesen, Thesen und Wahrscheinlich-keiten als Wahrheiten zu übernehmen. So kommen wir der Wahrheit ein Stück näher und korrigieren falsche oder unbrauchbar gewordene Bilder.

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Die „Öffentliche Meinung“ ist extrem hartnäckig. Es gehört zu den schwierigsten Dingen auf dieser Welt, eine öffentliche Meinung auf ihre Wahrheit zu überprüfen und damit zu überwinden. Denn eine ungeheure Energie von Glauben, Macht und Angst ist mit ihr verknüpft. Überzeugungen geben Kraft, so illusionär sie auch sein mögen. Wen interessiert da noch die Wahrheit?

Menschen geben ihr Leben nicht nur für persönliche Überzeugungen. Mehr noch opfern sie freiwillig oder unfreiwillig ihr Leben den gängigen kollektiven Überzeugungen. Selbst weise und spirituell fortgeschrittene Menschen unterliegen der Macht der weltlichen Überzeugungen. Auch sie sterben daran. Der Glaube an die zeitgenössischen medizinischen Behauptungen überzeugt zum Teil sogar spirituell Eingeweihte. Indem diese Eingeweihten den körperlichen und materiellen Dingen nicht so viel Aufmerksamkeit zuwenden wie der inneren, seelisch-geistigen Forschung, übernehmen sie die weltlichen Behauptungen ungefragt. Sie haben einfach nicht die Zeit und Kraft, sich damit auseinanderzusetzen. Andere tun es für sie. Die aber sind an der Wahrheit nicht interessiert, sondern hängen materialistischen Glaubensbekenntnissen an. Die Wahrheit erscheint zwar durch die Materie, sie scheint durch sie hindurch, aber sie ist nicht materiell.

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Wir Menschen sterben zu Abertausenden frühzeitig und unnötig wegen unseres Irrglauben an die gängigen medizinischen Behauptungen. Wir lassen uns von der Medizin töten. Wir unterwerfen uns willentlich falschen Diagnosen und Therapien. Wir wollen es nicht besser wissen. Wir übergeben anderen die Macht über unser Leben. Das ist eine Tatsache, die niemand bestreiten kann. Wem aber übergeben wir sie? An wen wiederum glauben wir?

Wir Menschen müssen glauben. Es gibt keinen Weg drumherum. Wir beginnen mit Vertrauen und Glauben unsere ersten Schritte in diese Welt, als Kind und später immer wieder als reife Erwachsene, wenn wir etwas nicht wissen. Da müssen wir zuerst glauben und vertrauen. Je reifer wir werden, umso bewusster wird unsere Entscheidung, wem wir vertrauen wollen. Als Kind waren wir zur Sicherung unseres physischen Lebens abhängig von unseren Eltern und Erziehern und übernahmen unglücklicherweise auch deren Glaubenssysteme. Wir konnten nicht anders, wir mussten ihnen glauben, sonst wäre unser Überleben gefährdet gewesen. Nun aber sind wir erwachsen. Immer noch müssen wir glauben, wenn wir nicht wissen. Wir brauchen zeitlebens die kindliche Qualität des Vertrauens in die Wahrheit, Glaube genannt. Das Herz muss offen bleiben und empfänglich für jedwede Quelle, aus welcher etwas in meinem Inneren resoniert, das wahr klingt. Was befriedigt mich im Innersten und stellt auch meinen Erkenntnisdrang zufrieden? Dem gehe ich nach, und aus dem „Gefühl für Wahrheit“ wird allmählich Wissen. Ich folge dem Herzen, dem reinen Herzen, nicht dem emotionalen Herzen. Es führt mich zur Wahrheit. Die glaubende Liebe führt mich zur Wahrheit.

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Wahrheit ist schließlich ein Evidenzerlebnis. Wo es keinen Zweifel mehr gibt, wo jedes Begehren nach irgendetwas außer der Wahrheit erloschen ist, jeder Eigennutz und jeder Manipulationsversuch, da kann Wahrheit im Bewusstsein erkennbar sein. Immer, wenn etwas evident ist, ist Wahrheit da.

Was wissen wir wirklich? Herzlich wenig! Wissen ist auch nicht eine „Menge von Wissen“, sondern ein „Zustand von Wissen“. Wissen ist nicht messbar. Wissen oder Wahrheit ist, wenn wir Evidenz erleben. Alles andere, das wir Wissen nennen, ist Erfahrung, menschliche Erfahrung, in der auch der Irrtum fortgepflanzt wird. Ich frage mich, ob das verstanden wird. Erfahrung enthält auch alle Irrtümer, pflegt sie weiter, bringt sie neu hervor.

Eine Theorie, so falsch sie auch sein möge, bringt eine Erfahrung in der Seele hervor. Sie wirkt begeisternd, beängstigend, schmerzlich oder erregend. Wenn uns diese Erfahrung gefällt, halten wir sie für wahr. Auch wenn eine Erfahrung schmerzlich ist und deshalb sehr eindrücklich, halten wir sie für wahr. Ein starker Eindruck wird für wahr gehalten. Emotionen werden für die Wahrheit gehalten.

Der Glaube an die Viren

Über Viren und ihre tödliche Wirkung existiert ein sehr mächtiger Glaube in der Welt. Dieser hat wiederum mächtige Emotionen zur Folge. Nachweislich, also wirklich klar erkennbar und nachvollziehbar ist nichts von dem, was die Virentheorie über die krankmachende Wirkung von Viren erzählt. Es gibt also winzig kleine Teilchen in unserem menschlichen Leib, Viren genannt, die tödlich sind? Wer weiß darüber wirklich etwas? Gibt es nicht unzählige Meinungen darüber, die wir für wahr halten? Warum halten wir sie für wahr? Was steckt dahinter?

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Es ist unser alter Teufelsglaube. Der Glaube an das Böse, das sich materialisiert hat und physisch unter uns lebt. Der Teufel oder das Böse aber ist eine rein geistige Kreation, die nichts mit einem physischen Körper zu tun hat. Der Teufel kann also nur eine falsche Überzeugung sein. Nicht ein sogenannter Virus ist etwas Böses oder Tödliches, sondern unser Denken darüber.

Niemand hat im menschlichen Organismus ein HIV gesehen zum Beispiel (auch wenn das Gegenteil vermutet wird), oder ein Masernvirus, ein Zeckenvirus, ein Grippevirus. Nur mit Hilfe von Schlussfolgerungen, d.h. „indirekten Nachweisverfahren“, die allesamt nur Hypothesen bestätigen sollen, glaubt man an die Existenz von krankmachenden oder tödlichen Viren. Es gibt keinen einzigen wirklich evidenten „Aidstest“ oder einen Test zum Erkennen eines vorliegenden Vogelgrippevirus oder von BSE. Deshalb wird man so viele Vogelgrippefälle finden, als man unglücklicherweise verendete Vögel testet.

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Und dieses Tests unterliegen einer Steuerung von politischer, wirtschaftlicher und krimineller Hand. Diese Tests sind völlig untauglich. Man sollte sich vielleicht die Mühe machen, einmal nachzufragen, was denn die Tests zweifelsfrei beweisen. Niemand kann uns eine zufrieden stellende Antwort geben. Alle Auskunftgebenden werden ihrerseits wieder auf jemand anderen verweisen, dem sie glauben. Wissen können sie nichts. Denn die Tests beweisen nichts. Sie sind willkürliche Maßgaben, wie viele Werte und Punkte von diesem oder jenem beobachtbaren „Antikörper“ vorliegen oder zeigen angebliche Reaktionen auf ein nicht sichtbar vorliegendes mysteriöses Partikelchen. Irgendwas muss gezählt werden können. Und je nach Politik wird dann willkürlich eine Zahl festgelegt, nach der man eine Krankheit diagnostizieren darf. Krank ist vielleicht gar niemand, aber diagnostiziert wird die Krankheit. Und dann geht sie erst richtig los. Angst macht wirklich krank.

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Es gibt Leberkrankheiten, Geschlechtskrankheiten, Lungenkrankheiten, Erkrankungen des Lymphsystems, Krebs usw. Das kann nicht in Frage gestellt werden. Aber gibt es einen Hepatitisvirus? Gibt es HIV? Warum bringen wir in einem zwanghaften Reflex immer wieder Offensichtliches mit Eingebildetem in Verbindung? Wir haben keinen Grund, uns über die abergläubischen animistischen und schamanistischen Praktiken anderer Völker zu erheben. Wir treiben es viel schlimmer. Unser Aberglaube ist die hypnotische Ergebenheit in den Wahn der medizinischen und anderer materialistischer Theorien. Wir glauben an einen Verstand, der kein Wissen hat und der uns so raffiniert an der Nase herumführt. Wir brauchen Wissen, wahres Wissen.

Der Irrtum des Ursache-Wirkung-Denkens

Eine grobe Fehlerquelle besteht im fahrlässig angewandten Ursache-Wirkung-Denken. Wir meinen zu wissen, was die Wirkung welcher Ursache ist. In Wahrheit gibt es keinen Unterschied zwischen Ursache und Wirkung. Wir wissen nicht, ob beispielsweise erst eine Emotion da ist oder das, was die Emotion angeblich auslöst. Wir wissen nicht, ob die Henne zuerst da war oder das Ei. Es ist ein einziger, untrennbarer Vorgang, Leben genannt. Ursache und Wirkung sind aus der physischen Beobachtung abgeleitete Unterscheidungskriterien, die auf einer biologischen und seelischen Ebene nicht wirklich gültig und nachweisbar sind. Die physischenGesetze zeigen: Ich kicke einen Ball und er fliegt so weit, je nachdem wie meine Schusskraft war, der Gegenwind u.a. Aber das sind keine Wahrheiten, sondern Fakten. Eine Aneinanderreihung von Fakten macht noch keine Wahrheit. Dazu braucht es ein klares Urteil, ein Verbinden und Zusammenschauen, was in der menschlichen Psyche nur im Subjektiven stattfinden kann. Das sind wir selber. Wir meinen, wenn wir eine ungewöhnlich hohe Zahl von diesen und jenen Blutkörperchen finden, dann sei es die Wirkung so und so, vergessen aber vollständig die Beteiligung der Seele an einem solchen Vorgang.

Wir tun das alles aus Überzeugung. Nur wenige tun absichtlich etwas Böses oder Falsches. Aber wir sind ignorant. Wir wollen gar nicht wissen. Es ist zu anstrengend. Dabei geht es nicht um „Informationen sammeln“ und um eine Quantität von Wissen, die uns in Bezug auf unser Handeln und unsere Lebensqualität nur verwirren und blockieren würde, sondern um klares Bewusstsein. Wir müssen beginnen, Licht ins Dunkel zu bringen, dort wo aus dem Dunkel böse Geister ausschwärmen. Und sie tun es massenhaft, besonders in unserer wissenschaftsgläubigen Zeit.

Unschuldiges Schauen oder unwissendes Resignieren ?

Was können wir tun?

Wir können einfach sein. Wir können uns das unschuldige Kind aus dem Märchen„Des Kaisers neue Kleider“ zum Vorbild nehdes kaisers neue kleidermen und nie etwas nachplappern, was andere sagen. „Er hat doch gar nichts an!“ stellen wir stattdessen erstaunt fest. Welch befreiende Erkenntnis! Und des- illusionierend natürlich, was wir ja nicht so sehr mögen, wenn wir ehrlich sind.

Ich schreibe hier sehr schlicht. Ich habe keine wissenschaftlichen Titel, keinen besonderen Wissensstand. Ich bin ein einfacher Mensch, der nachfragt. Der nicht glauben will, dass wahr ist, was die Mehrheit glaubt.

Wir sind in der modernen Welt in eine Wolke von Nichtwissen gehüllt. Wir benutzen unzählige Technologien, von denen wir nicht wissen, wie sie funktionieren. Angefangen beim Telefon, beim Computer, bei der Mikrowelle, sogar von der Fortbewegung mit dem Auto wissen einige von uns recht wenig. Dieses Nichtwissen liefert uns aus an diejenigen, die vermeintlich mehr wissen und uns lenken können. Wir benutzen „Windows“ am PC, aber wer weiß schon, wie es wirklich funktioniert? Wir wissen nichts über die Machenschaften an den Finanzmärkten und wie Preise festgelegt werden, über den Geldverfall usw. Wir wissen nicht einmal wirklich absolut sicher, warum sich das Klima verändert. CO²-Ausstoß? Soll es das wirklich sein?

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Wenn man etwas nicht weiß, sagt man heute: Es sind multiple Ursachen. Oder etwas hat multimodale Wirkungen. Das ist genau betrachtet ein Eingeständnis von Nichtwissen. Und dann geistert immer noch die Überzeugung herum, dass wir im Grunde gar nicht zum Wissen veranlagt sind. So resignieren wir vollends. Immerhin darf ein Gott noch alles wissen. Aber auch Gott weiß nicht alles. Gott wurde sogar kürzlich in den USA von einem Bürger angeklagt vor Gericht, weil er all das Böse zulässt. Wie kann ein Allwissender nicht wissen, was ein Richter weiß?

Was wissen wir denn?

Wir wiederholen so viele Aussagen auf bloßes Vertrauen, aber wissen tun wir es nicht. Wir wissen aber, dass wir manchmal betrogen werden, manchmal nicht. Wir wissen, dass es Bereiche gibt, für die es unwesentlich ist, ob wir sie bloß glauben oder ob wir sie genau kennen und andere, für die es überlebensnotwendig ist, dass wir genau Bescheid wissen.

Wir glauben den Nachrichten aus dem Fernsehen und aus der Presse. So vieles wird als Wahrheit angeboten, was – trotz Bilder- nur Annahmen sind. Ich meine nicht Flugzeugabstürze und die Zahl der Toten, oder Tsunamis und Waldbrände. Ich meine die Deutungen und Einordnungen, die sich sofort damit verknüpfen. Was haben nicht Präsidenten alles gedeutet und gelogen! Was deuten Päpste, Politiker, Wissenschaftler und vor allem Medienleute ununterbrochen in uns hinein! Hinter den Nachrichten und ihrer Zusammenstellung stecken immer Interessen. Und es muss Stimmung erzeugt oder verhindert werden. Auch muss Geld verdient werden damit, Lebensunterhalt besorgt werden.

Wir wissen nichhiv_afrika_200x213t, ob die Statistik über Südafrika stimmt, dass es dort mehr „Aidskranke“ als sonst irgendwo in der Welt gibt. Diese Statistiken können von den Pharmakonzernen erstellt und lanciert sein, denen ihre Medikamente nicht abgenommen wurden. Können – wir wissen es genau so wenig.

Hat man im Menschen je ein HIV gesehen und eindeutig identifiziert? Die Antwort ist: Nein. Artefakte, also außerhalb des Menschen künstlich hervorgebrachte „virale“ Teilchen mag man gesehen haben. Sind Retroviren Viren, die man isolieren kann und auf die das, was mit dem Begriff Virus verbunden ist, zutrifft? Oder sind es ständig mutierende mikroskopisch kleine Stoffwechselprodukte, die Zellen verlassen können, ihre Substanz abgeben können, ihr Aussehen und ihr Wesen verändern, deren genaue Aufgabe aber noch niemand kennt? Es gibt inzwischen so viele Arten von „HIV-Retroviren“ und anderen Retroviren, und ständig gibt es neue, dass die gesamte Konzeption von tödlich ansteckenden Viren schon längst zusammen gebrochen sein müsste. Ist sie aber noch nicht. Denn das, woran man glaubt, gibt man so schnell nicht auf. Warum so ein hartnäckiger Glaube? Da stecken, wie bei jedem hartnäckigen Glauben, Lebensängste dahinter. Im Fall des „HIV“ sind es mit der Sexualität gekoppelte Todesängste. Es ist ja eine Theorie entstanden: Nämlich, dass im Blut und in der Samenflüssigkeit, nicht aber im Speichel und anderen Flüssigkeiten, diese tödlichen Retroviren sich tummeln. Oder was immer man gerade annimmt. Gesehen hat es ja noch niemand. Denn die Tests sind nicht aussagekräftig, sie sind extrem beliebig und immer nur „indirekte Nachweisverfahren“, wogegen allein man schon sehr skeptisch sein sollte. Man muss auch die „Antikörper“- Theorie hinterfragen.

Würden wir uns alle untersuchen lassen und könnte man eindeutig identifizieren, was ein HIV ist, (was aber unmöglich ist), hätten wir Unmengen von HIV in uns. Denn solche Zellvorgänge und ihre Produkte sind natürlich. Sie entstehen während der „Reversen Transskription“, einem genetischen Vorgang.

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Die Reverse Transkription ist ein Vorgang, während dessen die RNS ihre Information wieder auf die DNS zurückschreibt. Dort wird sie dupliziert. Dies hielt man vor der Entdeckung in den 70-er Jahren des 20.Jahrhunderts für unmöglich, denn man sagte, dass es keinen Rücktransport geben könne, sondern dass alles einbahnstraßenmäßig aus der DNA, dem genetischen Molekül, auf dem die Information des Lebens gepeichert sein soll, stammt und die dann die Ribonucleinsäure (RNS) als Träger benutzt und dieses dann aus den Aminosäuren den Aufbau von Proteinen bestimmt. Erst als ein Enzym entdeckt wurde, das dann Reverse Transkriptase genannt wurde, wusste man, dass dieser Vorgang umkehrbar ist, also etwas wieder in die DNA hineinwandern kann. Und jetzt kommt der fatale Schluss: Man vermutete, dass das neue Enzym „Transkriptase“ ein Anzeichen für das Vorhandensein einer bis dato völlig harmlosen Retrovirenart sei, die von nun an Krebs verursachen würde. Man versuchte im Labor, durch das Einschleusen retroviraler Gene in die DNA Krebs zu verursachen. Dies ist jedoch niemals gelungen, also haben sich die Vermutungen wieder zerstreut. Denn die Aktivität des Enzyms Transkriptase ist in allen Lebensformen nachweisbar und hat nichts mit Retroviren zu tun.

Infektionskrankheiten: Was steckt sich an ?

Ich plädiere dafür, die sogenannten Viren umzubenennen. Denn Virus heißt ja Gift. Viren (wenn es denn so etwas überhaupt gibt im menschlichen Organismus – außerhalb mag man sie gefunden haben) haben eine bestimmte Aufgabe im symbiotischen Ganzen des Organismus, vielleicht Transportaufgaben, vielleicht heilerische, ich weiß es nicht. Aber Forscher, die meinen, etwas darüber zu wissen, was nach Seuche klingt, sind „unverantwortlich“ ignorant, weil sie falsches Wissen verbreiten. Sie wissen es nicht. Wenn sie einfach schweigen würden und demütig bekennen, dass sie es nicht wissen, wären sie nicht unverantwortlich. Aber auch ihnen, wie beispielsweise Gallo, dem Erfinder des HIV, dem Täuschungen nachgewiesen wurden, geht es um Prestige, Patentierung und Geld. Der erste zu sein, der eine „bahnbrechende Entdeckung“ macht!

Wir vergiften uns allerdings ständig mit irgend etwas, sei es von außen, Lebensmittel, Strahlungen usw. oder von innen, durch die Psyche, ihre Ängste und Illusionen. Wir werden krank davon. Schließlich sterben wir alle. Aber müssen wir vorzeitig sterben durch sogenannte „Infektionskrankheiten“?

Wir beten ununterbrochen die unumstößlich scheinende Theorie herunter, dass es „Infektionskrankheiten“ gibt und dementsprechend ihre Auslöser, Pilze, Bakterien, Viren. Was Pilze und Bakterien betrifft, kann man sie nachweisen. Es gibt sie wirklich. Ob sie allerdings klar als „Ursache“ einer Krankheit angesehen werden können, ist zumindest zweifelhaft. Natürlich kann unser Organismus mit einem Zuviel an Bakterien, Pilzen, anderen Giften, Fieber usw. überfordert sein, so dass wir medizinische Hilfe brauchen. Wir brauchen, glaube ich, eher Ausgleich durch ergänzende Gaben, und relativ selten eine „Vernichtung“, wie sie durch Antibiotika, Chemotherapie und Bestrahlung geschieht.

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Für mich ist eine Infektionskrankheit rein psychisch und vital-morphogenetisch. Unsere Seelen stecken sich gegenseitig an. Oder: Im morphogenetischen Feld passiert die Ansteckung, die Gleichmachung. Da tauchen wir ins kollektive Elend ein, oder in erlösende Kräfte. Kleinstlebewesen wie Bakterien mögen Begleiter und Indikatoren sein, an denen wir ablesen können, was im Ungleichgewicht ist. Aber Viren, also Gifte, hat man in diesem Zusammenhang nicht gesehen. Nur im Geiste konstruiert und behauptet. „Viren“ als ansteckende, krankmachende Agenzien: Die existieren nur in der Phantasie. Und daraus hervorgehend: Sichtbar geworden in den Labors, Petrischalen und unter den Mikroskopen der Wissenschaftler, die ihre eigene Phantasie sehen wollen. Sie benennen das Gesehene und künstlich Erzeugte. Sie deuten es nach ihren begrenzten Vorstellungen, die sie sich vorher gemacht haben. Sind sie denn spirituell Wissende? Haben sie irgendein wahres Wissen? Nein, die allerallermeisten sind am Ausprobieren, Experimentieren, Verifizieren. Den meisten geht es um ein Einkommen (was ja ok ist), sie arbeiten für Regierungen und Pharmakonzerne (was sofort die Frage der wissenschaftlichen Unbestechlichkeit aufwirft), einige sind echte Wissensneugierige und Forscher, einigen geht es um Ruhm, anderen um ideologische Beweisführung, einige sind schlicht Betrüger … Aber alle tappen sie im Dunkeln herum. Sie sind die Piloten im gefährlichem Gebirge bei Nacht, sie sind die Raser auf den Autobahnen, die unzählige Menschenleben gefährden und bereits getötet haben. Nur wissen sie es nicht. So können wir ihnen keine Schuld geben.

Natürlich leugne ich nicht die großartigen Gaben und Erkenntnisse, die wir einer wahren, freien Wissenschaft und Medizin verdanken. Ich habe auch nichts gegen die Technologie in der Medizin. Aber ich möchte und muss das Ideologisch-Geistige von einem wahren Materialismus und einer wahren Spiritualität trennen. Wahrer Materialismus ist eine saubere Naturwissenschaft, wahre Spiritualität beschäftigt sich damit, was Wahrheit ist.

Wenn im Kindergarten die Windpocken ausbrechen, sind es nicht die „Viren“, die fünfzig Meter durchs offene Fenster und von Raum zu Raum segeln und eingeatmet werden, sondern es ist ein kollektiver Vorgang, der in Kinderseelen abläuft, der eine „heilende Krankheit“ ist (früher hat man Kinderkrankheiten als heilsam betrachtet) und der in diesem „Wissens- oder Energiefeld“, das man das morphogenetische nennen kann, sich ereignet. „Windpocken“ ist eine distinktive Wesenheit, genauso wie „Scharlach“, ein bestimmter Typ von Grippe, usw. Auch Krebs ist eine Wesenheit, die als sichtbaren Ausdruck Tumore entwickelt, so dass wir sie eindeutig identifizieren können. Materie und Geist bilden eine wunderbare Einheit. Das Sichtbare hilft uns, das Unsichtbare zu entdecken.

HIV als Beispiel einer mörderischen Kampagne

Die Krankheit „Aids“ ist offenkundig eine amerikanische Erfindung. Es gibt Symptome, die man „Aids“ zuordnet. Sehr oft sind es die Symptome, die gerade erst nach der Einnahme von Aids-Medikamenten auftreten. In Afrika und Asien mögen es verschiedene Krankheiten und Vergiftungserscheinungen sein, Trinkwasser- und Medikamenten-vergiftungen, vielleicht sogar Geschlechtskrankheiten, Malaria u.ä., auch „Ansteckungen“ psychisch-morphogenetischer Art, die man nun, da man einen neuen Menschheitsfeind hat, „Aids“ nennt. Nachweisen kann man das ja ganz billig, nämlich völlig untauglich und irreführend. Denn die Tests beweisen nichts, was sie behaupten.

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Begonnen hat die Aids-Idee in Kalifornien, als man drogensüchtige Homosexuelle getestet hat. Man war wissenschaftlich auf der Suche nach Krankheitsursachen für Krebs und diese und jene Krankheit und vermutete hinter vielen Krankheiten, auch hinter Krebs, Viren. In dieses Feld hinein kamen die drogensüchtigen Homosexuellen, die vielfältig vergiftet waren. Man hatte gerade etwas entdeckt/erfunden, was man Retroviren nannte. Sollten die Homosexuellen nicht von so einem „immunsystemzerstörenden“ Retrovirus infiziert sein? Woher hatten die Forscher die Idee, dass er immunsystemzerstörend ist? Es gab ja keine Beweise. Statt zu fragen, warum das Energiesystem der Patienten tatsächlich zusammengebrochen war, kam die neue Theorie gerade recht. Von da aus startete eine weltweite Kampagne zur Bekämpfung eines nie hieb- und stichfest nachgewiesenen Retrovirus, der geschlechtlich übertragbar ist, aber nicht durch Küssen, und seiner nie bewiesenen „immunsystemzerstörenden“ Wirkung, die seither Angst und Schrecken in der Welt verbreitet hat und viele, viele Menschenleben auf dem Gewissen hat.

Wissen ist ein Zustand

Zurück zur Frage: Was wissen wir denn?

Auch ich weiß nichts Quantifizierbares. Ich habe gehört, es sei sogar eine buddhistische Tugend, nichts nachzuplappern, was man nicht weiß, sondern alles einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Der heilsame Zweifel. Das muss für mich auch wissenschaftliches Kriterium sein: der Zweifel. Positiv gesagt würde es heißen: vorurteilsfreies Wahrnehmen. Sehen was wirklich ist.

Wissen ist nicht eine Menge von Information. Wissen ist ein Zustand. Wissen ist klares Bewusstsein. Es sind nicht die Inhalte, die im Bewusstsein herumschwimmen, die man Wissen nennen sollte. Faktenwissen ist noch kein Wissen. Ich würde mich auch hoffnungslos verrennen, wenn ich jede neue wissenschaftliche Entdeckung wissen wollte. Es interessiert mich auch gar nicht wirklich. Ich nutze diese Faktenbausteine lediglich, um zu sehen, ob sie einer Prüfung in meinem Inneren standhalten. Ich habe dieses Vertrauen in meine ureigene, unbestechliche Intelligenz, die nicht „meine“ ist, sondern uns allen gehört.

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