Die gegenwärtige Krise unseres Bewusstseins

Teil 3: Wer sind die Aliens?

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Was wir heute als technokratische Version einer „Revolution der DNA“ bezeichnen können, hat eine sehr, sehr lange Vorgeschichte.

In der magisch-religiösen Vorstellungswelt unserer Vorfahren lebten Bilder von Göttern, gefallenen Engeln und Dämonen, die auf die Erde herabsteigen und durch sexuelle Vereinigung mit Menschen oder durch magische Manipulationen die genetische Struktur der Körper verändern konnten. Damit veränderte sich auch die Wahrnehmung unserer göttlichen Bestimmung. Mythische Namen wie Asuras, Archons, Annunaki, Dschinn, Dracos, Reptiloide und viele andere Bezeichnungen stehen für diese Vorgänge.

Wir sind hier in einem Bereich, der noch jenseits von Gut und Böse im heutigen Sinne liegt. Erst seit wir ein Bewusstsein unseres freien Willens haben, können wir uns entscheiden, ob wir den guten oder schlechten Eigenschaften dieser mächtigen Geistwesen folgen. So ist es heute.

Mehr oder weniger von diesen Bildern inspiriert, legen die heutigen Schwarzmagier in ihren geheimen Laboren und Forschungsstätten los mit ihrer materialistischen Version der Veränderung der menschlichen Gene. Dazu bedienen sie sich der in einem Wahnsinnstempo dahin galloppierenden neuen Möglichkeiten „Künstlicher Intelligenz“, der Cybertechnologie, der Nanotechnologie, der Biotechnologie.

Aliens als Bedrohung

In jüngster Geschichte experimentierten die Nazis in Deutschland an einer „eugenetischen“ Neukonstruktion des Menschen, einer neuen Rasse, wie sie es nannten. Nach der deutschen Niederlage des 2. Weltkrieges „entführten“ amerikanische Wissenschaftler, Geheimdienstler und Militärs ihre deutschen Forscherkollegen in die USA. Nicht nur dort, auch in Russland wird heute intensiv und besessen am neuen, genetisch veränderten Menschen gebastelt.

Was uns in fiktiven Storys oder hin und wieder sogar an heimlich aufgenommen Fotos von Aliens präsentiert wird, zeigt in diese Richtung. Es sind meistens Menschenexperimente, Züchtungen, Hybridwesen, „gezeugt“ in unterirdischen oder sonst wo versteckten Laboren, von Steuergeldern oder aus schwarzen Budgets finanzierte Forschungen.

In der Fantasie dieser schwarzmagischen Wissenschaftler finden dabei Verschmelzungen zwischen außerirdischen Geistwesen und menschlich-irdischen Körpern statt: Eine neue Version von Göttern und Dämonen, die sich an Menschen vergehen und ihre „Intelligenz“ auf solche Weise in die menschliche DNA einbringen.

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Warum machen diese Leute das? Man muss sich diese Frage stellen. Sie sind besessen von der Idee, eines Tages die Erde zu verlassen und fremde Planeten zu bewohnen. Um sich von der Erde lösen zu können, müssen „Neue Menschen“ gebastelt werden, die nicht mehr von den natürlichen Resourcen abhängen, also keine Erdenfrüchte mehr essen brauchen, keine Luft mehr atmen müssen und diese langwierigen erotisch-sexuellen, männlich-weiblichen Annäherungsversuche zur Fortpflanzung nicht mehr benötigen. Vor allem sollen sie keinen lästigen Eigenwillen mehr besitzen oder existenziell und tiefgründig nach spiritueller Freiheit verlangen. Für ihr Glück, für ihre Genüsse wird bio-technologisch oder später sogar nur noch elektrophysisch gesorgt werden.

Von Zeit zu Zeit sollen wir in den kommenden Jahren ein wenig geängstigt werden, indem uns eine militärische Bedrohung von böswilligen ET´s vorgegaukelt werden wird, damit wir als Menschheit keinen Widerstand mehr leisten wollen gegen ein globales Kontrollsystem und gegen unseren eigenen Umbau in Roboterwesen. Denn nur mit diesen eigenen „intelligenten“ Fähigkeiten können wir die kriegerische Invasion verhindern. Das wird man uns einreden wollen. Ein Krieg der guten Monster (wir) gegen die bösen Monster (die Aliens), wie in so vielen Filmen bereits angekündigt, soll stattfinden. Und dann wird es unter den Außerirdischen solche geben, die sich auf die Seite der Erdenmenschen schlagen und so weiter und so fort, wie seither in der gesamten Menschheitsgeschichte der Kriege: Allianzen, imperialistische Machtzusammenballungen, Verrat, kleinliche Egoismen und Boshaftigkeiten, wie gehabt. Nichts wird sich geändert haben. Nur alles viel gigantischer und größer.

Es sei denn …

Wir, wir Menschen heute, vereinigen uns in freien Gemeinschaften und Kooperationen, welche die Liebe zur Natur und die Liebe der Geschlechter zueinander und die Liebe zur Freiheit und zu unserer göttlichen Individualität pflegen und weiter entwickeln. Die Liebe ist tatsächlich eine größere Macht als jede andere. Nur so können wir das Schlimmste abmildern und eine gänzlich andere neue Welt schaffen.

Bereits heute können wir aus dieser Welt starke und wahre Botschaften empfangen, können genau so inspiriert werden, genau so gestärkt und beglückt, wie es sich die unglücklichen Menschenforscher von ihren Dracos und Reptiloiden und Aliens selbstgezüchteter Herkunft vergeblich erhoffen.

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