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Marie Bäumer, deutsche Schauspielerin: „In Deutschland scheint Flirten ausgestorben zu sein. Ich weiß nicht, was hier passiert ist.“ In Frankreich dagegen sei das Werben um das andere Geschlecht in der Kultur verankert. Das sei eine wunderbare Energiequelle, meinte die 45-Jährige. Oh ja, ich muss ihr rechtgeben.

Hillary Clinton bekommt eine neue Imageberaterin. Die legt ihrer Klientin mehr Volksnähe ans Herz. Als mögliche zukünftige Präsidentschaftskandidatin soll sie lockerer wirken, bei Frauen soll sie wie die beste Freundin rüberkommen, außerdem soll sie gelegentlich in einer Kaufhauskette einkaufen, wo auch Durchschnittsverdiener hingehen. Oder mit Schülern in einem Garten Broccoli ernten. Könnte uns eigentlich egal sein, wenn diese Frau nicht knallhart wäre und sehr geübt in Lüge und Vertuschung.

Zwei Stuttgarter Ökonomen, Marc Friedrich und Matthias Weik, starten ihr neues Buch „Der Crash ist die Lösung“ mit einer Auflage von 140.000 Stück. Die Bestseller-Autoren beschreiben die raubzugsartige Funktionsweise der europäischen Währungsunion und der Europäischen Zentralbank, EZB. Sie raten zu Investitionen in klassische Sachwerte wie Gold und Silber, Wald- und Ackerflächen.

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Gold wird aber auch in großen Mengen von Staaten, Militärs und Geheimdiensten gestohlen, hin- und hergeschoben und kreuz und quer über den Erdball geflogen. Sodass kaum einer noch weiß, wo es denn nun deponiert ist und ob es dieses Gold nicht längst eingeschmolzen und umgeprägt ist, das zum Beispiel Deutschland gehört, damals vertrauensvoll – oder zwangsweise? – in die Hände der westlichen 2.Weltkriegs-Siegermächte gelegt … Nachfragen ist nicht erlaubt, oder? Waren da nicht vor einigen Jahren ein paar gutgläubige deutsche Parlamentsabgeordnete in New York und fragten zaghaft, ob sie denn kurz einen Blick in die Tresore der FED werfen könnten. Man hat nie mehr wieder etwas gehört von dieser Nachfrage.

Misstrauisch beäugt und kommentiert von „unserer“ Presse und „unseren“ Politikern wird der Besuch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras in Moskau. Oh mein Gott, bei Putin, dem Bösen! Darf er das überhaupt?

Sagt doch Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Ministerpräsident: „Putin will einen Krieg mit dem Westen!“ Die Polen bauen nun an der Grenze zu Russland hohe Wachtürme. Und in der Ukraine beginnt man, einen „eisernen Vorhang“ ebenfalls an der russischen Grenze zu errichten, wie zu DDR´s Zeiten. Elektrisch geladene Stacheldrähte, aber bezeichnenderweise mit der Abwinkelung des oberen Randes nach der ukrainischen Seite hin. Um Ukrainer an der Flucht nach Russland zu hindern?

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Woher kommt das Geld dafür? Teils aus der EU, teils aus dem Vermögen des Oligarchen Igor Kolomoisky, dessen Idee und Projekt es schon seit geraumer Zeit ist, einen solchen undurchdringlichen Wall zu errichten, Minenfelder inklusive. Präsident Poroschenko hat ihn kürzlich als Landesfürst der Provinz Dnjepropetrovsk abgesetzt. Zu grausam wüteten wohl seine Privatarmeen im Kampf gegen die Rebellen aus der Ostukraine. Vielleicht griff er auch nach der Macht in Kiew und wurde dem von den USA begünstigten Präsidenten gefährlich. Obwohl in der Ukraine doppelte Staatsbürgerschaft nicht zugelassen ist, besitzt Kolomoisky gleich drei Staatsbürgerschaften: Ukraine, Zypern, Israel. Daraufhin angesprochen meinte er, eine doppelte Staatsbürgerschaft sei zwar verboten, aber nicht eine dreifache. Er besitzt aber noch weit mehr: eine Menge Flugzeuge samt Fluggesellschaften, einen Flughafen, Öl und Gas, Firmen in den USA, einen guten Draht zu Benjamin Natanjahu und viel viel Geld. Als die malaysische Passagiermaschine MH17 abstürzte, hatte Kolomoisky die Überwachung des Flugraumes inne.

Gerade erst mühsam errungen und mit allseitiger Zufriedenheit der Verhandlungspartner vorgelegt, wird der Nuklear-Deal mit Iran nun von amerikanischen Politikern wieder in Frage gestellt. Von Netanjahu kennt man das ja. Von ihm stammt ja auch das gesamte Bedrohungsszenario. Aber nun sind es sogar Obamas eigene „Parteifreunde“, die ihm in den Rücken fallen wollen, wo er doch gerade erst einen seiner sehr seltenen außenpolitischen Erfolge vorweisen könnte.

Im Jemen findet ein Stellvertreterkrieg statt: Iran (mit neu aufkeimender Duldung des US-Pentagon) gegen Israel/Saudi Arabien. Äußerlich jedoch kämpft eine schiitische Miliz gegen Sunniten (auch ISIS ist sunnitisch). Es wird Zeit, dass sich die beiden feindlichen islamischen Strömungen Gedanken machen, wie sie ihre alte religionsgeschichtliche Fehde beenden können. Dann könnte der Islam insgesamt friedlicher werden und auch mit den Juden und dem israelischen Staat zu Vereinbarungen auf Augenhöhe kommen.

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Ruck zuck, ein paar Stunden nach dem tragischen Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen war schon die Unfallursache klar: Ein Selbst- und Massenmord des Co-Piloten. Merkel und Hollande waren sich sofort einig, und auch die weit vom Tatort entfernten USA bestätigten dies umgehend, ohne wirkliche Nachforschungen nach allen Richtungen angestellt zu haben, bis auf den heutigen Tag nicht. Die Massenmedien wiederholten das Geplapper und sie tun es ohne Unterlass. Andere Verdachtsmomente wurden und werden unterdrückt. Damit wird der Kriminalfall natürlich immer verdächtiger. Wolfgang Eggert kann dazu etwas sagen, wenn du suchst unter: „Germanwings – Zwischen Rache und Bauernopfer“.

Ein lieber Bekannter von mir wurde einmal vor vielen Jahren Banker. Das heißt, er arbeitete in einer kleinen Bank in Österreich. Er spürte sein Talent für diese Aufgabe und glaubte daran, dass er für die Menschen etwas Gutes tun kann. Er war gern persönlich am Schalter und beriet die Menschen gewissenhaft, wie sie ihr Geld anlegen können. Bis er merkte, dass ihm seine Bank immer mehr dubiose, spekulative Angebote vorlegte, die er an die Kunden weitergeben und verkaufen sollte. Da keimte langsam in ihm der Entschluss, seinen Beruf an den Nagel zu hängen, obwohl er relativ gut verdiente. Er lernte den Beruf des Altenpflegers und das tut er seit 10 Jahren, mit weit weniger Einkommen, aber mit Freude und Sinnhaftigkeit.

Männer schweigen gerne in Liebesdingen, sagt man. Frauen dagegen würden plaudern und sich über alles mögliche austauschen, über Belangloses aber auch über Wesentliches, vor allem über Beziehungsthemen. Männer hingegen warten ab und schweigen. Bis es häufig zu spät ist. Sie wachen zu spät auf und dann ist der Schmerz groß und überwältigend. Wenn das nun ein Mann liest, kann er sich ja überlegen, ob er zu jenen Männern gehört. Ich weiß, wir werden immer mehr, die die Liebe als höchstes Geschenk zu würdigen wissen, das, wofür es sich lohnt zu leben. Und dafür geben wir auch alles, an Kraft, an Potenz, an Dienst. Dafür öffnen wir unser Herz und beginnen zu sprechen und uns mitzuteilen. Wir lieben nichts mehr in der Welt, als die Frau zu beschenken. Mit Geschenken, die sie liebt und nicht solchen, die sie von uns abhängig machen soll. Wir sperren sie auch nicht in einen goldenen Käfig, sondern lassen den Wundervogel in ihr frei flattern. Aber wenn sie kommt und unseren Schutz braucht, dann sind wir da und halten sie. Wir werden immer mehr.

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