Teal Swan ist meine neue Entdeckung, ein facebook-Link hat es ermöglicht (danke, Saleem!). Schönheit, Weisheit, neue Einsichten und eine innere Belebung, die ich breit und dankbar genieße… teal swan 1 Teal ist 30 Jahre jung, hellsichtig, ungemein intelligent, mit rascher Auffassungsgabe, attraktiv, mit einem nicht zu ignorierenden Sex-Appeal. Und sie ist eine spirituelle Lehrerin. Lebt im Bundesstaat Utah, USA. Spricht über ihre Kindheit und Jugend, in der sie rituell-sexuell missbraucht und gefoltert wurde. Sie geht sehr offen mit ihren dunklen Seiten um, authentisch, und sie lebt in einer kleinen Gemeinschaft, die sich um sie gebildet hat. Sie wird auch heftig angefeindet, hauptsächlich von ebenso schönen Frauen, die ihr vorwerfen, sie hätte ihre Lebensgeschichte nur erfunden und ihr ganzes Dasein wäre ein riesen Schwindel. So, das ist eine kurze Vorgeschichte.

Ich habe begonnen, mich in ihre Seinswelt hineinzufühlen. Es ist faszinierend. Habe einige Videos gesehen in den letzten Tagen, die mich weiterhin beschäftigen und beflügeln. Von einem möchte ich hier kurz erzählen, in dem sie per Skype-Interview spricht über unsere außerirdische Herkunft als Menschen und einige Andeutungen macht über ihre eigene spirituelle Herkunft. Ich weiß, diese Dinge kann man leicht lächerlich machen oder zumindest für sich selbst weit von sich weisen. Aber sie werden, je weiter und schneller wir als Menschheit evolvieren, bald nicht mehr von der Hand zu weisen sein. Wir sind multidimensionale Wesen, ob wir das wissen oder nicht.

Ich bin vor kurzem auch auf den deutschen Physiker Burkhard Heim (1925-2001) gestoßen, der in seiner von den meisten Universitäten und Mainstreamphysikern ignorierten Lehre von 12 Dimensionen unserer Existenz spricht und sie wissenschaftlich belegt. Er, als Schüler Heisenbergs, verstand seine lebenslange Forschung als Weiterentwicklung der Einstein´schen Lehre. In einem meiner nächsten Einträge will ich die schematische Darstellung der Heim´schen Dimensionslehre abbilden, die – wie die Quantenphysik – absolut in spirituelle Bereiche vorzudringen in der Lage ist.

burkhard heim

Zurück zu Teal. Die meisten Menschen, sagt sie, sind sich zumindest zweier Daseinsformen bewusst, ihrer irdischen Existenz und ihrem höheren Selbst. Bei ihr selbst käme noch eine dritte hinzu, nämlich die als Außerirdische (Extraterrestrial). Diese Form würde sie meistens vor der Welt verbergen. Wer sie aber beobachtet, kann diesen Shift von Fokus in ihr erkennen, beispielsweise an ihren Augen. Wir leben nicht in verschiedenen Ebenen, die voneinander getrennt sind, sagt sie, sondern diese durchdringen sich gegenseitig. Und je nachdem, worauf wir unseren Fokus richten, zeigt sich mal diese, mal jene Daseinsform.

teal swan 2

Sie würde für eine „intergalaktische Föderation“ arbeiten, die sich zwischen die Menschen und jene ET´s stellt, die nichts Gutes mit der Menschheit im Schilde führen. Sie vergleicht das mit einem Greenpeace-Schiff, das sich beispielsweise zwischen die illegalen Waljäger und die Wale begibt, um diese zu retten.

Wir Menschen, wie wir heute aussehen, sind aus einer Liebesaffäre entstanden zwischen humanoiden Wesen, die ursprünglich dunkle Hautfarbe hatten, und Plejadiern, die eher – wenn sie ätherisch bzw. durch holographische Projektion wahrnehmbar werden – hellhäutig, „skandinavisch“, aussehen.

plejadier

Sie spricht davon, welche außerirdischen Rassen fortpflanzungsfähig sind und welche nicht. Sie spricht über extraterrestrisches Klonen und wie dies häufig die Fähigkeit zur Fortpflanzung unterminiert und zerstört. Sie erwähnt auch andere Rassen wie die Arkturianer, die Lyrianer, die Sirianer, die Grauen, die Reptiloiden, und von manchen sogar, in welcher der 12 (?) Dimensionen sie zu finden sind.

Angesprochen darauf, ob es innerhalb der Erde auch Lebewesen gibt, sagt sie: „Viele“. Ob das mit der Hohle Erde zu tun hätte? Physisch ist sie natürlich nicht hohl, aber es gibt eine Wahrnehmungsdimension, in der man in die Erde schaut, als ob sie innen hohl wäre, sagt sie.

Es gibt „Portale“ auf der Erde, durch die eine besondere spirituelle Verbindung zu außerirdischen Welten zu spüren ist. Und durch die auch ein Verkehr zwischen den Welten stattfindet. Ich musste an meine jüngste Israel-Palästina-Reise denken. Als mir bewusst wurde, dass ich am See Genezareth mich 200 Meter unter dem Meeresspiegel befinde – die gesamte Jordansenke liegt bis zu 400 tief unter dem Meer – spürte ich an dieser merkwürdigen Stimmung, Dichte und Stille, dass auch dort ein Portal offen ist, oder zumindest war. Als Jesus von Johannes im Jordan getauft wurde und dabei der „Heilige Geist“ in Form eines geflügelten Wesens, einer Taube, in seinen Körper eindrang, welches ihn fortan drei Jahre lang durchdrang und führte, handelte es sich dabei um einen ebensolchen geistigen Austausch von Wesenheiten.

Jesus Taufe

Teal Swan würde jetzt ihre 12. Inkarnation leben. Man müsse sich die Reinkarnation nicht so „klumpenhaft“ vorstellen, dass ein festes Wesen nun in ein anderes versetzt würde. Es handelt sich eher um eine Energieübertragung, so würde ich das sehen. Jedenfalls meint sie, dass ihre vorige Inkarnation Sai Baba gewesen sei. Ich glaube allerdings nicht, dass sie denjenigen Typen meint, der als Sathya Sai Baba vor vier Jahren in Südindien gestorben ist, sondern dass sie sich auf den 1918 in der Nähe Bombays verstorbenen Shirdi Sai Baba bezieht. Aber wer weiß.

Shirdi_Sai_Baba_3

Als Teal in dieses heutige Leben in der physischen Realität geboren war, entsandte ihre geistige Familie noch weitere 12 Menschen auf diese Erde, die für sie einspringen sollten, falls ihre Mission nicht gelingen sollte. Sie benennt dann die Länder, in der sich diese Wesenheiten/ Menschen heute aufhalten. Eine von ihnen ist sogar noch nicht einmal geboren, aber auf dem Weg.

Ist doch ziemlich abgefahren, das alles, oder? Nichtsdestotrotz. Wir werden nicht umhin kommen, uns mit diesen Realitäten zu befassen. Es ist auch unsere eigene. Mehr und mehr werden sich Portale öffnen, durch die wir – jeder einzelne Mensch, der dafür offen ist – unsere Daseinsform in multidimensionalen Realitäten erkennen können. Ich jedenfalls spüre einen gewaltigen, wenn auch sanften und leicht prickelnden Windhauch von Begeisterung darüber.

Advertisements