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Die Idee des Impfens ist eine der schlimmsten, auf die die Menschheit je gekommen ist. Sie führt in ihrer Konsequenz in eine faschistische, totalitäre Ideologie.

Sie geht erstens davon aus, dass der Mensch durch seine natürlich körperlichen Selbstheilungskräfte und mit Hilfe der Natur nicht in der Lage ist, gesund zu werden oder gesund zu bleiben. Man muss ihm Gifte und Schadstoffe injizieren, damit er gegen angeblich krankmachende Agenzien immun wird. Die kleinsten Kinder, gesund von Natur und Geist, werden schon mehrfach vergiftet. Es ist ein Verbrechen.

Und zweitens sagt diese sozialfaschistische Idee, dass einer den anderen mit Keimen ansteckt und wir uns deshalb voreinander und gegenseitig schützen müssen. Es sei unsozial und kriminell, sich nicht impfen zu lassen, weil wir dadurch eine Krankheit auf andere übertragen. Schlussendlich muss es Zwangsimpfungen oder Isolation in Quarantäne geben, wenn wir dieser Idee konsequent folgen. Die Zugangsberechtigung für Teilhabe an gesellschaftlichen Ereignissen muss uns verweigert werden. Wie krank ist dieses Bild in sich! Es ist eine Idee, die vollkommen unwürdig und vernichtend ist für den freien Menschen.

Das heißt nicht, dass wir nicht krank werden können oder uns nicht vorbeugend stärken, „immunisieren“ sollen gegen ein Krankwerden. Und es heißt auch nicht, dass es keine Ansteckung gibt. Natürlich, unsere gesamte Lebensführung ist ansteckend, von einem auf den anderen, vom Einzelnen auf das Kollektiv, und vom Kollektiv auf den Einzelnen. Im Guten wie im Schlechten. Nur müssen wir wissen, wie Gesundheit und Heilung zustande kommen und auch, was uns krank macht und wodurch wir uns anstecken. Und was sozial destruktiv ist. Das alles erfordert Selbstbeobachtung, Weisheit und wahre Wissenschaft.

Nehmen wir als Beispiel die Homöopathie. Sie geht auch von einer Art Immunisierung aus, indem sie das Krankheitsbild mit derjenigen Idee behandelt, die es ausgelöst hat: Gleiches mit Gleichem. Aber sie setzt nicht auf körperliche Vergiftung als Heilung oder Immunisierung. Vielmehr hat sie die Idee, den Körper von seiner Vergiftung zu reinigen, indem sie ihm die „geistige Botschaft“, die reine Information zuführt, durch deren geistiges Wiedererkennen im Körper Selbstheilungskräfte in Gang gesetzt werden. Sie basiert auf der Ausleitung oder Transformation von Giften, die den menschlichen Körper von jeher durchziehen.

Und was ist ansteckend? Angst ist ansteckend. Freude ist ansteckend. Liebe ist ansteckend. Natürlich sind auch schlechte Laune und Aggressivität ansteckend und die Bereitschaft, bestimmte krankmachende Ideen anzunehmen. Die Angst vor einer Infektionskrankheit ist ansteckend. In einem kranken Milieu zu leben ist ansteckend. Aber nicht, weil ein „Virus“ durch die Luft oder durch ein Tröpfchen in mich eindringt. Sondern weil es ein morpho- oder psychogenetisches Feld gibt, dem gegenüber ich keine gesunden Selbstbehauptungskräfte habe. Gegenüber Liebe und Freude kann ich sogar meine Selbstbehauptungskräfte darniederlegen. Das wird mich gesund machen.

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