Zum Nachdenken

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Die UNO hat gerade davor gewarnt, dass Gaza in fünf Jahren unbewohnbar sein werde. Werden wir dann von Deutschland aus einen Willkommensgruß nach Gaza schicken: „Kommt doch zu uns, wir nehmen euch auf! Und was wir im eigenen Land nicht schaffen, das verteilen wir auf ganz Europa.“

Einige in Israel werden sich die Hände reiben: „Endlich haben wir sie los!“

So kann es gehen, wenn man sich nur für die Folgen und nicht für die Ursachen von Katastrophen verantwortlich fühlt.

Es kann kein Zweifel bestehen, dass gegenwärtig ein geheimer Krieg stattfindet, ich könnte auch sagen eine globalistische Revolution, um die Nationalstaaten zu zerstören. Nebenbei werden die Völker zersplittert, in die Flucht getrieben, getötet oder ihrer Traditionen beraubt. Auch die europäischen kommen dran. Es wird an einem einheitlichen Menschen gebastelt. Eine kommunistisch-faschistische Weltregierung soll unsere Geschicke lenken. Überwachung und Polizeistaatsgesetze werden unser Leben bestimmen. Wir sind schon längst dahin unterwegs.

Die EU dient der Agenda des kommenden Faschismus. Sie ist nur ein Zwischenschritt. Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble sagte 2011: „Um eine politische Union zu bekommen, brauchen wir eine Krise.“ Die haben wir jetzt endlich, Herr Schäuble. Dann aber hält sich Schäuble nicht lange mit dem Gedanken an eine EU-Regierung auf, sondern bringt den Begriff „Global Governance“ ins Spiel. So laufen die Dinge.

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Die meisten Menschen spüren gegenwärtig in sich eine tiefgreifende Verunsicherung, eine Verwirrung, oder tiefe, unerklärliche Trauer, auch Wut, Hilflosigkeit, ebenso wie eine irgend wie geartete Zuversicht, dass nun endlich Bewegung in die Menschheit kommt und sie einer spirituellen Transformation entgegen geht. Die Sehnsucht nach einer neuen Welt, einem neuen Menschen.

Das Angebot, das uns die geheime Elite stattdessen geben kann, ist folgendes: „Wir kreieren ein Problem. Zum Beispiel eine nicht beherrschbare Völkerwanderung. Dann werden sich die Menschen darüber zerstreiten, verzweifeln und nicht mehr wissen, wie es weitergeht. Als dritten Schritt bieten wir ihnen dann die alternativlose Lösung des Problems an, die wir schon längst vorbereitet haben.“ So ist die Methode. Wir können sie vor unseren Augen beobachten.

Was sind die wirklichen Alternativen zu dieser dämonischen Vision? Ich kann nur meine Vision dagegen stellen. Sie verweigert sich auf natürliche Weise der bereits eingeleiteten Menschheitsversklavung. Sie lautet: Bilden wir neue Gemeinschaften! Beenden wir die Isolation und den Kampf eines jeden gegen jeden! Beleben wir die Liebe in unseren Beziehungen! Erkennen wir uns selbst als unzerstörbare Individuen, mit Strahlkraft, Glück und Weisheit! Dann wird die dämlich-dämonische Vision der faschistischen Beglückungssklaverei sich allmählich auflösen. Ein Teil der Menschen wird ihnen allerdings verfallen. Je größer unsere Kraft und Einsicht, umso geringer wird dieser Verlust sein. Wir haben es in der Hand.

auroville

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