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Göttliche Sexualität

Es gibt Menschen, die unsere geschlechtliche Anziehung als gesellschaftliche Programmierung ansehen, als Teil der Matrix. Sie halten das „freie“ Wählen zwischen „Vorlieben“ deshalb für richtig. Sie bleiben demnach innerhalb der Matrix.

In Wahrheit sind Mann und Frau eher eine göttliche Spielwiese, die uns zudem ermöglicht, Liebe auf der Erde zu leben. Alle Liebe, die es gibt auf dieser Erde, stammt aus der Urliebe von Mann und Frau.Wir können auch sagen: von Gott und Göttin.

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Krankheit und Heilung liegt in Geistwesen begründet, sagten die Alten. Stimmt das noch?

Die Bilderwelt der traditionellen Heilweisen unserer Urvölker speist sich aus Wahrnehmungen der Naturgeister, der Ahnen und Götter. In ihnen liegt sowohl die Krankheit als auch die Heilung begründet.

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Die neuzeitliche Schulmedizin aber mit ihren Antibiotika, Impfungen und weiß der Teufel was für unnatürlichen „Medikamenten“, hat ideologisch eine materialistische Ausrichtung. Sie sieht den menschlichen Körper als ein künstliches biochemisches Laboratorium. Ihre Wirkung zeigt sich im Ganzen gesehen als Zunahme von Krankheit und Erfindung ständig neuer Krankheiten.

Ihre Denkweise ist eine der klebrigsten Spinnenfäden der Matrix.

Wer ist die Spinne?

Wer sitzt nun im Zentrum des Spinnennetzes? Befindet sich dort die Spinne? Nein, blöd wär´sie! Aus dem Verborgenen kommt sie herbeigeschossen, um das Opfer auszusaugen. Bliebe sie im Zentrum und für jeden gut erkennbar, wäre es ein Leichtes, sie zu meiden.

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Überträgt man diese Metapher auf die täglichen Lügen und Manipulationen, denen wir ausgesetzt sind, dann finden wir auch nicht „den“ Schuldigen. Wir sehen mit freiem Auge bloß die Vernetzung des Unglücks, vorausgesetzt wir gucken gründlich. Den großen Kreator hinter dem gesamten Leid sehen wir nicht. Sehr wohl aber können wir ihn geistig wahrnehmen. In der geistigen Welt ist er eine Realität.

Nun können wir ganz gut eine Brücke schlagen zu den religiösen Vorstellungen.

Die Tribute an den Teufel

Kürzlich kamen in Mekka bei der rituellen „Steinigung des Teufels“ über 1000 Pilger ums Leben.

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Man kann den Teufel wie einen Menschen steinigen. Man kann den „gerechten Kampf“, den Dschihad, gegen ihn führen. Man kann das Böse unterdrücken, kann wegsehen, kann sich von ihm einlullen lassen in nie enden wollenden Konsum und Vergnügungen, man kann das Böse philosophisch wegrationalisieren, man kann durch Toleranz, Duldsamkeit oder durch Leidenssehnsucht dem „Teufel“ seinen Tribut entrichten. Aber wir können sehen, wie alle diese religiösen Vorstellungen im Spinnennetz kleben bleiben.

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Wie die Befreiung davon wirklich geschieht, betrachten wir dann im 4.Teil dieser Reihe.

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