coudenhove kalergi.ge

Hast du von Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) gehört, einem der Vordenker der Europäischen Union? Sohn eines K.u.K.Österreichisch-Ungarischen Botschafters in Japan und einer Japanerin, hochintelligent und visionär. Obwohl Angela Merkel 2011 den „Europapreis der Coudenhove-Kalergi-Stiftung“ erhielt, verschweigen die EU-Politiker lieber, was an Gedankengut hinter einer solchen Auszeichnung steht.


Auf einer Webseite finde ich folgende Darstellung:

Coudenhove-Kalergi sah schon 1924 die „Vereinigten Staaten von Europa“ als zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte. Er gründete die Paneuropa-Union, um dieses Ziel organisatorisch zu verfolgen. Dabei wurde er amerikanischerseits von Louis Rothschild und dem  Finanzmagnaten Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt.

In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Coudenhove-Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“

Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker einer zu schaffenden „eurasisch-negroiden Mischrasse“ vom jüdischen Geistesadel geführt werden sollen.

Später wurden Winston Churchill, weiters ein amerikanischer Geheimdienst-Chef und mehrere berühmte Geldgeber wie die Rockefeller-Stiftung, die Ford-Stiftung usw., glühende Anhänger und Initiatoren der Umsetzung des Gedankenguts von Coudenhove-Kalergi.

1947 verriet Churchill in einer Rede in London noch tiefere angloamerikanische Ziele mit Europa:
“Wir geben uns natürlich nicht der Täuschung hin, dass die Vereinigten Staaten von Europa die letzte und vollständige Lösung aller Probleme der internationalen Beziehungen darstelle. Die Schaffung einer autoritativen, allmächtigen Weltordnung ist das Endziel, das wir anzustreben haben. Wenn nicht eine wirksame Welt-Superregierung errichtet und rasch handlungsfähig werden kann, bleiben die Aussichten auf Frieden und menschlichen Fortschritt düster und zweifelhaft. Doch wollen wir uns in Bezug auf das Hauptziel keiner Illusion hingeben: Ohne ein Vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung. Die Vereinigung Europas ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles. “

Soweit also die Vision einer Weltregierung, die hinter der EU steht. Was aber hat es mit der seltsamen Bemerkung Coudenhove-Kalergis zu der zuküftigen Menschheitsrasse auf sich und mit dem geistigen Adel, der eine solche neue Rasse führen soll? Ich suche weiter, zum Beispiel hier: http://balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php,

Wer das ein wenig überfliegen möchte, dem wird vermutlich einiges klar werden. Zum Beispiel, warum es zu der Völkerwanderung kommen muss und soll, die wir heute erleben. Dabei ist es egal, ob diese Migration und Völkervermischung durch Kriegsflüchtlinge geschieht (was durch Asylgesetze geregelt werden sollte), oder ob es legale Einwanderungsbestimmungen gibt oder ob es gänzlich illegal und chaotisch zugeht. Die Völkerwanderung ist so oder so beabsichtigt.

Die neue negroid-eurasiatische Rasse wird durch die beispielgebenden Charakterzüge des jüdischen Elitegeistes geführt. Der wiederum vermischt sich nicht. So ist das Ideal von Coudenhove-Kalergi.

Lass mich das mal verarbeiten.
Nun beschäftigt mich sehr intensiv, wie wir die völkische und rassische Bindung des Menschen auf gesunde Weise überwinden können, ohne dass wir einer neuen Herrenrasse, einem sogenannten „Geistesadel“, unterworfen werden müssen und ohne dass wir in diesen irren Verhältnissen von EU und Euro und NATO und Krieg und Flüchtlinge gefangen bleiben müssen.

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