Trotz einiger weniger ideologischer Ausrutscher ziemlich nah an der Wahrheit und deshalb auch geistig so erfrischend empfinde ich folgendes Interview, das ich hier verlinken möchte. Es hat bei jenen, die im Internet nach den wahren Hintergründen suchen, beträchtliches positives Aufsehen erregt. RT International, der englischsprachige russische Sender, sprach mit dem Journalisten Gearoid O’Colmain, der sich zur Zeit der Anschläge vom 13.11. in Paris aufhielt. Du findest dieses Interview auf deutsch übersetzt hier:


Für alle, die eher eine schriftliche Zusammenfassung der Aussagen bevorzugen, habe ich mich hier darum bemüht. Gearoid O’Colmain sagt am 14.11.2015, aus Paris:

Uns wird erzählt, dass ein Notstand ausgerufen wurde und dass es einen Kriegszustand gibt. Es wird versucht, den Menschen Angst zu machen, dass sie nicht auf die Straße gehen sollen usw.. Wochen nach den Charlie-Hebdo-Attentaten schon gab es eine Alarmstimmung; wir wurden mit einer  Medienpanik und großspurigen Ankündigungen der Regierung bombardiert. Das ist also nichts Neues, hat sich aber jetzt intensiviert. Die Furcht vor dem radikalen Islam wird noch weiter gesteigert.
Die französische Regierung ist schuld an dem Kriegszustand, den sie selbst verursacht hat.
Die Menschen müssen verstehen, dass allgemein ein Krieg gegen die Zivilgesellschaft geführt wird, indem Rebellen und Bevölkerungsgruppen in vielen Ländern gegeneinander aufgehetzt werden.
Von der NATO orchestriert, wird Terror gegen Syrien betrieben. Es keinen wirklichen „Krieg gegen Terror“, keinen IS, sondern Terror von Gruppen, die von USA und Israel unterstützt werden, um deren Weltherrschaft, „global hegemony“, und eine „Neue Weltordnung“ zu errichten. Eine kleine, tyrannische Elite will die gesamte Weltbevölkerung erobern.
Die Kampagne gegen die Terroristen wird gleichzeitig benutzt als Sicherheitsmaßnahme gegen Dissidenten und alternative Medien. Ein Verbot von „Verschwörungstheorien“ steht an.  Menschen werden wegen abweichender politischer Einschätzungen und Meinungen immer öfter angegriffen werden, zunehmend auch Professoren oder Lehrer. Besonders das Internet soll vermehrt überwacht werden, um abweichende Meinungen oder das Hinterfragen von Zusammenhängen stärker zu unterbinden. Colmain bezeichnet dieses Vorgehen gegen andere Meinungen als „intellektuellen Terrorismus“.
Die Flüchtlingskrise hätte leicht verhindert werden können, sie ist nicht zwangsläufig. Doch werden die Migrationsströme gezielt in Richtung Mitteleuropa und Deutschland gelenkt. Dort wird die Bevölkerung zunehmend gespalten und zusätzlich durch Terrorismus verunsichert. Es handelt sich um „coercive engineered migration“. Die amerikanische Autorin Kelly Greenhill hat das in ihrem Buch „Weapons of Mass Migration“ beschrieben.
Letztlich ist es eine insbesondere von US-amerikanischen Interessensgruppen geprägte Politik der weitergehenden Globalisierung und Destabilisierung, in die auch Europa zunehmend hineingezogen werde. Der industriell-militärisch-mediale-Geheimdienst-Komplex steuert die Vorgänge.
Desweiteren geht es um die Errichtung eines „Intermariums“ zwischen dem Baltikum und dem Schwarzen Meer, um einen Zusammenschluss von Europa mit Russland zu verhindern.

So ungefähr sind die Aussagen des irischen Autors und Journalisten. Gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt, nicht wahr?

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