Papst Franziskus I., eine seltsame, wenn auch aufrichtig erscheinende Persönlichkeit

Sehr verehrter Papst! Ich schreibe bewusst diese Anrede, denn du wirst wirklich verehrt, nicht nur von deinen christlichen Gläubigen, auch von den Liberalen dieser Welt, von den Umwelt- und Klimaschützern, von den Globalisten, von den hoffnungsvollen Illusionisten und auch von anderen Heuchlern dieser Welt. Niemand will sich zurzeit gegen dich stellen, niemand wagt es. Denn du wirst mehr und mehr zum Mainstream. Du bist bereits Mainstream. Und das ist deine Gefährlichkeit.

Du erscheinst aufrichtig, bescheiden, ein Freund der Armen, antikapitalistisch, „globalistisch“ denkend, ein Schützer der Natur und der Erde, undogmatisch, islamfreundlich, kompromissbereit. Ein Allerweltspapst sozusagen.

Wir wissen aber auch, dass du der erste Jesuiten-Papst bist, den die Welt je sah. Denn bisher blieben die Jesuiten stets hinter den Kulissen, stets gab es einen „Schwarzen Papst“, der die Politik des vordergründigen, des weißen Papstes, in jesuitischem Geist lenkte. Nun aber haben sich in dir die beiden Strömungen vereint, die äußere und die innere. Nicht dass du „mystisch“ wärest, so verstehe ich das Wort „innere Strömung“ bei dir nicht. Ich verstehe es so: Die jesuitische Politik versteckt sich nun nicht mehr.

Das Kleid der Bescheidenheit und Naturverehrung hast du deinem Namenspatron, Franziskus von Assisi, entliehen, es ist nicht deines. Denn jener war das Gegenteil eines politisch ambitionierten Papstes, er war zutiefst mystisch.

Wir werden alles, was du tust, Papst Franziskus I, genau beobachten und darin die jesuitische Weltagenda erkennen. Denn das geheimbündlerische Jesuitentum ist alles andere als christlich. Es ist auf Weltmacht ausgerichtet, schon immer. Es kleidet sich christlich, es kleidet sich fromm, es kleidet sich notdürftig auch mal bescheiden.

Es koaliert mit dem politischen Judentum, dem Zionismus, aber es koaliert auch mit jeder anderen Macht, die ihm opportun erscheint. Es koaliert mit dem Islam. Es dringt in jede Ritze des Banken- und Weltfinanzwesens hinein, mehr noch, es ist Bestandteil davon. Es ist an einer Konglomerisation der Weltreligionen interessiert, mehr noch, es ist ein Konglomerat. Es ist von jeher an einer Einheit von weltlicher und religiöser Führung interessiert, einer globalen Staatsreligion.

Deshalb geht auch der Blick nach China, ob sich dort nicht auch solche Regungen an die Öffentlichkeit bringen lassen. Organisierte Weltreligion. China mit seiner straffen, zentralistischen Staatsgewalt  könnte den entscheidenden, fatalen Schritt tun, unterstützt vom katholischen Papst. Das wäre, trotz der unvermeidlichen und dringlich erwarteten Liberalisierung des chinesischen Reiches, für die gesamte Welt letztendlich noch schlimmer als die politische Diktatur, unter der China heute leidet.

Bald davon mehr, im letzten Kapitel meiner Betrachtungen zum „Chaos-Plan“. Teil 4:
Xi Jinping, der es in der Hand hat, die Kommunistische Partei Chinas aufzulösen

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