Falun Gong – Praktizierende in China

Was wird die jetzt anlaufende Pariser Umweltkonferenz zutage bringen? Eine globale Co2-Steuer, mit welcher eine neue UN-Organisation finanziert wird, mit der vordergründigen Aufgabe, den „Klimaschwindel“ zu verbergen? Längst ist nämlich klar, dass der vermeintliche Klimakiller Co2 gar keiner ist …  Das Geld wird aber so oder so  gebraucht, um eine neue Weltbehörde einzurichten, die zusammen mit den anderen Organisationen wie WHO („Weltgesundheitsorganisation“) und IMF („Weltbank“), jeweils ein Ministerium einer neuen Weltregierung abgeben soll. Wahrscheinlich wird es auch ein „Religions- und Weltanschauungsministerium“ geben.

Zu Zeiten des vergangenen Staatslenkers Jiang Zemin in China wurde eine plötzlich scheinbar aus dem Nichts auftauchende religiöse, kultische und weltanschauliche Bewegung, Falun Gong, brutalst unterdrückt. Viele Anhänger dieser Bewegung wurden ermordet und die ganze Geschichte zu einer staatsfeindlichen, umstürzlerischen Gefahr erklärt. Damals, vor ca 20 Jahren, sah man überall in den chinesischen Parks Menschengruppen, die Chi Gong oder andere Meditationsformen praktizierten und Zusammenkünfte wurden organisiert, um die neue religiös-sittliche Bewegung, die aus Elementen des Taoismus und Buddhismus zusammen gesetzt war, in der Gesellschaft zu verbreiten. Mehr als 80 Millionen Chinesen praktizierten bereits  Falun Gong. Die Kommunistische Partei, die ja identisch mit dem chinesischen Staat ist, sah darin die höchste Gefahr für ihr Überleben.

Beobachter der chinesischen Innenpolitik meinen nun, dass Xi Jinping, der neue starke Mann Chinas, den des Genozids beschuldigten  Jiang Zemin und seine Gefolgsleute verhaften, Falun Gong wieder zulassen und die Kommunistische Partei verbieten lassen könnte. Die Chance wäre jetzt da, den Weg in eine neue Zeit zu beschreiten. Mit der Partei, die so viel Leid über das chinesische Volk gebracht hat, mehr als 80 Millionen Ermordete während der Mao-Zeit, würde der Weg nicht möglich sein. So wie eine NSDAP oder SED nach dem Zusammenbruch ihrer Regimes auch keine Chance mehr erhielten.

Xi Jinping hat bisher Übersicht behalten. Er hat sich durch den angeblichen Chemieunfall, allen Anzeichen nach aber eine atomare Attacke auf das ehrgeizige Wirtschaftsprojekt Tianjin am 12.8.2015, nicht aus der Ruhe bringen lassen. Er hat mit dem Projekt „Neue Seidenstraße“ und mit der AIIB, der „Asiatischen Bank für Infrastruktur und Investition“, bereits international Hoffnung machen können. Wenn er nun den Schritt wagt, das bereits zerfallende Bollwerk des Kommunismus endgültig aufzulösen und die originären spirituellen und ethischen Wurzeln des chinesischen Volkes wieder zu beleben, würde ihm möglicherweise ein großer Platz in der Geschichte zuteil werden.

Er müsste nur der gewaltigen Versuchung widerstehen, aus dem neu erwachenden, freiheitlichen Geist eine neue, kontrollierte Staatsreligion zu fabrizieren. So wie vor einigen Jahren der naiv verstandene Arabische Frühling sehr bald von der totalitären Muslimbrüderschaft vereinnahmt wurde. Aber so war es geplant von denen, die diesen „Frühling“ initiiert hatten – den USA.

Advertisements