Das Böse setzt den Akzent.

Es zerstört eine von Guten liebevoll aufgebaute Ordnung.

Das Gute wiederum muss reagieren auf die Zerstörung und etwas Neues aufbauen.

Das Böse ist für den Fortschritt genauso notwendig wie das Gute.

Diese Erkenntnis machen sich die Bösen zu eigen, indem sie sagen zu den Guten:

„Ihr braucht uns doch. Also beklagt euch nicht über uns. Lasst uns weiterhin das Böse tun, eure Liebe korrumpieren und eure Kinder zum Bösen verführen. Ihr sollt uns genauso verehren wie eure guten Götter und Tempel für Satan bauen.“

Was meinst du dazu?

Neigst du jetzt dazu, keine Partei mehr für das Gute zu ergreifen, für Liebe, für Mitgefühl, für ein sinnvolles Bauen in dieser Welt?

Ich hab´eine Lösung für dich aus dem Dilemma: Du kannst das Böse verändern. Entferne es aus dir selbst. Was dann substanziell übrig bleibt vom Bösen in dir, ist die reine Qualität von Veränderung. Die Freiheit für das Neue. Womit wir wieder beim Guten wären. Bingo?